13. Geschäftliche Abläufe - UW-Prinzip   

 

 

1.

 Definierbare Abläufe

 

Hier existieren Vorgaben, Anleitungen, Richtlinien und Vorschriften. Subjektive und emotionale Beweggründe spielen eine untergeordnete Rolle.

 

Richtiges und falsches Verhalten
kann genau definiert,
z.B. Produktion - Logistik - EDV usw.
Für diesen Bereich sind Methoden und Verhaltenstraining sinnvoll.

 

Diese Abläufe werden dem Bereich der
Aufgaben zugeordnet und stellen keinen Problembereich dar.

Definition Aufgabe:
Der Unterschied zwischen IST und SOLL
- der Weg zur Lösung ist bekannt!

 

2.

 Nicht definierbare Abläufe

 

Hier gibt es keine genauen Vorgaben und Richtlinien. Subjektive und emotionale Beweggründe stehen hier im Vordergrund.

 

Richtiges und falsches Verhalten
kann nicht definiert werden,
z.B. Verkaufsgespräch, Gespräche allgemein.
Für diesen Bereich sind Methoden und Verhaltenstraining nicht sinnvoll.

 

Diese Abläufe werden dem Bereich der
Probleme zugeordnet und bilden das größte Potenzial für Änderungen im Unternehmen.

 

Definition Problem:
Der Unterschied zwischen IST und SOLL
- der Weg zur Lösung ist nicht bekannt!